Apparently the name of one of the most famous RPG series of all time was a last-minute band-aid: 'I don't think he knew what it meant any more than we did'
Here at PCG towers we've recently been unearthing a bunch of classic interview material from our publishing company Future's decades-long history in print media. Earlier today I wrote about a 2014 interview in which the design lead on the first Elder Scrolls fondly recalled the days when Bethesda would finish a game, then the team would "assemble boxes, inserts and use the heat gun" to get it shipped.
This led me down a rabbit hole towards an even older interview with designer and Daggerfall lead Ted Peterson, conducted with GameSpy in 2001, in which he answers a question I'd never thought to ask—why's it called The Elder Scrolls: Arena anyway?
"I was one of two designers on it, the other being Vijay Lakshman, who along with Julian LeFay really spearheaded the initial development of the series," says Peterson. "Up to that time, Bethesda had never done a roleplaying game, only action games like the Terminator series and sports titles like Wayne Gretzky Hockey. I remember talking to the guys at SirTech who were doing Wizardry: Crusaders of the Dark Savant at the time, and them literally laughing at us for thinking we could do it." xsportfeed.life
We'll get to the name, but the context behind it is how Arena changed over the course of its development from a combat-oriented game to more of an RPG.
"Julian, Vijay, and I were all longtime pen-and-paper roleplayers, and fans of the Looking Glass Ultima Underworld series, which was certainly our main inspiration," says Peterson, who also cites a "completely forgotten" contemporary title called Legends of Valour: "It got pretty pitiful reviews and not many people bought it, but I really had fun with it."
Arena was always meant to have a "little bit" of an RPG element to it, but over the course of development this changed from a side-bonus to the game's main focus.
"The initial idea was that there was a series of tournaments in an arena, and your character fought in a team to win the coveted title against other teams," says Peterson. "A story developed that there was an evil wizard named Jagar Tharn who you could only fight once you made it to the final tournament in the Imperial City. Along the way you could do sidequests which were more roleplaying in nature.

"Eventually during the development, the tournaments became less important and the sidequests became more important. We eventually dropped the whole tournament idea altogether, and just focused on the quests and the dungeon-delving."
Which led to a realisation: Arena wasn't really a game about an arena any more.
"In the end, we had a game that almost didn't resemble our original idea at all," says Peterson. "It was really a hardcore roleplaying game, but we had already done the advertising and printed up boxes with the name 'Arena.' Someone came up with the idea that the Empire of Tamriel, because it was so violent, had been nicknamed the Arena. That explained, kinda awkwardly I guess, why there was no arena combat in a game named Arena.
"I think Vijay [Lakshman] was the guy who tacked on the subtitle 'The Elder Scrolls.' I don't think he knew what the hell it meant any more than we did, but the opening voiceover was changed to "It has been foretold in the Elder Scrolls..."
To be clear, this is not new news: it's coming from an archived interview that's 25 years old, and yes I'm sure some of you already knew this piece of trivia. But I'm always fascinated by moments of serendipity like this, where a pre-printed box and a change in the project's nature led Bethesda's developers to come up with the name of the series that the company would be built upon.

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"Luxus nicht überbewerten": RWE will in Cottbus auf Sieg gehen
Lange Zeit tat sich Rot-Weiss Essen nicht leicht damit, mal zwei Siege am Stück zu holen. Jetzt blickt der Revierklub auf eine Erfolgsserie von sieben Siegen hintereinander zurück – rechtzeitig zum Endspurt bedeutet das einen Vorsprung von vier Punkten gegenüber Energie Cottbus auf Platz 3. Und nun geht es auch noch in die Lausitz (Sonntag, 13:30 Uhr).
"Schwierige Aufgabe und maximal hohe Anforderung"
Schon in der Hinrunde war es ein Topspiel zwischen Rot-Weiss Essen und Energie Cottbus, das der Revierklub im eigenen Stadion mit 2:3 verloren hatte. Nun ist es ein wahres Spitzenspiel, weil der Zweite beim Dritten gastiert. "Ganz sicher dürfen wir den Luxus nicht überbewerten, dass wir mit einem Vorsprung von vier Punkten dorthin fahren, weil das würde ja vielleicht ableiten, dass wir nur darauf setzen, diesen Vorsprung halten zu wollen", erzählte Cheftrainer Uwe Koschinat ausführlich vor dem Aufeinandertreffen. Was der RWE-Coach meinte: In Cottbus wird RWE nicht für die Tabelle auf Unentschieden spielen.
"Wir sind selbstverständlich darauf aus, alles zu tun, um auch in Cottbus zu gewinnen. Dass das eine sehr, sehr schwierige Aufgabe und eine maximal hohe Anforderung ist, versteht sich von selbst", betonte der 54-Jährige. Angesichts der aktuellen Siegesserie wird Essen mit breiter Brust in die Lausitz fahren, zumal sich Risiko und Chance die Hand geben. Denn bei einem Sieg des Revierklubs könnte RWE den Vorsprung vor den Cottbusern auf sieben Punkte ausbauen – und damit die Lausitzer womöglich aus dem Rennen um die direkten Aufstiegsplätze schießen.
Ohne Brumme, aber mit Bouebari
Ohne Lucas Brumme, der aufgrund einer Gelbsperre fehlen wird, aber mit Rückkehr Franci Bouebari kann Koschinat die Aufgabe in Cottbus angehen. Im Energie-Stadion kann ein hitziges Gefecht entstehen. "Das Stadion kann zu einem extremen Faktor werden. Deswegen bin ich froh, dass uns eine hohe Anzahl an RWE-Fans begleiten werden", freute sich Koschinat darüber, dass fast 1.500 Essener beim Spitzenspiel dabei sind. Um das Spielerische wird sich die Mannschaft rund um die Führungsspieler kümmern, wie der Coach forderte. Und zugleich warnte Koschinat: "Ich habe sehr großen Respekt vor der Komplexität, mit der Energie Cottbus das Spiel versteht. Über ihre Ballbesitzstruktur und das permanente Bespielen sind sie in der Lage, einen Gegner tief hinten einzuschnüren."
Das wird RWE am Sonntag verhindern wollen. "Deswegen wird es ein Topspiel, bei dem wir eine hervorragende Leistung benötigen, um zu bestehen. Aber ich glaube, mit den Erfolgen der jüngeren Vergangenheit fahren wir auch mit ausreichend Selbstbewusstsein in die Lausitz", so Koschinat. Nur der schmale Grat zwischen Selbstsicherheit und -überschätzung war ein Faktor, auf den der 54-Jährige ein großes Augenmerk legen wird. Denn wie Koschinat eingangs betonte, fährt RWE nicht in die Lausitz, um dort nur auf Vorsicht zu spielen. "Denn das geht erfahrungsgemäß in Cottbus nicht gut", so der Fußballlehrer.
Carlos Alcaraz verpasst zum zweiten Mal in Folge die Madrid Open
Novak Djokovic ist nicht der einzige Top-Spieler, der die Mutua Madrid Open verpasst: Carlos Alcaraz hat ebenfalls bestätigt, dass er das diesjährige Turnier verpassen wird, wegen einer Handgelenksverletzung, die er Anfang dieser Woche erlitten hat und die ihn ebenfalls zum Rücktritt vom Barcelona Open zwang.
"Madrid ist Zuhause, einer der besonderen Orte in meinem Kalender, und deshalb tut es so weh, hier zum zweiten Mal in Folge nicht spielen zu können", schrieb Alcaraz. "Es tut besonders weh, nicht vor meinem Volk zu stehen, in einem Turnier, das so viel bedeutet. Danke für die unerschütterliche Zuneigung, und ich hoffe, wir sehen uns bald wieder."
Das größte Tennisturnier Spaniens, Alcaraz, gewann 2022 und 2023 die Madrid Open, verpasste aber die Ausgabe 2025 aus demselben Grund wie dieses Jahr – offenbar leichte Verletzungen, aber wenn der Spieler nicht aufhört und sich ausruht, können sie ernsthafte Probleme werden. "Nach den heutigen Tests ist es eine etwas schwerwiegendere Verletzung, als wir alle erwartet hatten", sagte Alcaraz am Dienstag der Presse nach seinem Rückzug von Barcelona. "Und ehrlich gesagt muss ich auf meinen Körper hören, um das Beste für mich zu tun, damit es mich in Zukunft nicht beeinträchtigt."
Jannik Sinner bleibt weiterhin im Spielplan: Wenn er teilnimmt, könnte er seine Führung in der Top 1 weiter ausbauen, doch einige spekulieren, dass er sich ebenfalls zurückziehen wird, um sich auszuruhen und stärker für die Italian Open in Rom zwischen dem 28. April und 17. Mai zurückkehren wird.
Coventry City chase promotion to Premier League against Blackburn Rovers – live
⚽ Championship updates from the 8pm BST kick-off
⚽ Latest table | Nick Ames on the Championship | Mail John
Blackburn: Toth, Atcheson, McLoughlin (c), Cashin, Alebiosu, Gardner-Hickman, Baradji, Montgomery, Ribeiro, Morishita, Ohashi. Subs: Pears, Pickering, De Neve, Hedges, Afolayan, O’Riordan, Redmond, Forshaw, Jorgensen
Coventry: Rushworth; Latibeaudiere, Thomas, Kitching; Van Ewijk, Onyeka, Grimes, Dasilva; Rudoni, Simms, Mason-Clark. Subs: Wilson, Woolfenden, Bidwell, Kesler-Hayden, Eccles, Thomas-|Asante, Torp, Haji Wright, Esse.
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