Volkswagen ist zwar tief im SUV-Zeitalter, gibt aber andere Modelltypen nicht auf. Obwohl Crossover den Großstand der Verkäufe ausmachen, hat das Unternehmen bestätigt, dass Limousinen und Hot Hatchbacks bleiben bleiben.
Auf der New York Auto Show (über Car and Driver) machte Volkswagen of America-CEO Kjell Gruner deutlich, dass die Marke nicht beabsichtigt, voll auf SUVs zu setzen. Während Modelle wie der Atlas und der Tiguan den Verkauf dominieren, betonte er, dass traditionelle Autos weiterhin eine entscheidende Rolle im Sortiment spielen.
"Es gibt verschiedene Rollen für verschiedene Fahrzeuge, und man kann Erfolg und Bedeutung nicht allein am Volumen messen. Du musst es auch nach Herzschlag messen", sagte er.
Heute sind Volkswagens Nicht-SUV-Angebote bereits begrenzt. In Märkten wie den USA umfasst das die Jetta-Limousine sowie Performance-Schräghecks wie den Golf GTI und Golf R, neben Nischenmodellen wie dem ID. Buzz. Aber selbst bei relativ niedrigen Verkaufszahlen – etwa 10.000 Golf-Modelle pro Jahr – werden diese Autos nicht verschwinden.
VW versichert, dass Limousinen und Hot Hatches "immer da sein werden".
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